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Iba-

Blick

Was ist denn eine Internationale Bauausstellung, kurz IBA? Na eine Ausstellung halt, bei der Immobilien, Stadt und deren Entwicklung gezeigt wird. Das geht natürlich nicht so schnell, daher hat die IBA Wien schon 2016 begonnen, und sie dauert bis 2022. Das „neue soziale Wohnen“ steht als Überschrift über allen Aktivitäten. Die ersten Gebäude sind schon fertig, und so kann man die „Ausstellungsstücke“ auch ganz in echt anschauen. Die IBA hat dazu wegweisende Projekte ausgewählt, Informationen darüber aufbereitet, aber auch weitere begleitende Prozesse initiiert und begleitet. Auch Veranstaltungen flankieren das Gesamtprogramm. Nun geht die IBA Wien in die Endphase. „Derzeit wird an der Vorbereitung für die Schlusspräsentation gearbeitet“, erzählt IBA- Koordinator Kurt Hofstetter. Wie bei einer herkömmlichen Ausstellung werden da an einem realen Standort Poster, Plakate, Objekte etc. ausgestellt sein. Sie soll von Mitte Juni bis Mitte November besuchbar sein. Ergänzend dazu sind noch Exkursionen zu den Bauwerken geplant, dort wird man sich auch selbstständig mittels QR-Codes informieren können.

© SchreinerKastler

Beispiel für international herausragende Immobilienentwicklung ist das Quartier am Seebogen. Die Innovationen findet man hier dicht an dicht: Alt wohnt mit Jung, Holz- Modulbauten, soziale Integration, Baugruppen, Campus der Religionen, Maisonetten mit Arbeitsateliers und, und, und.

Einzelprojekte

10 > 50 Grüne Häuser

12 > Apfelbaum

13 > Die HausWirtschaft

14 > G’mischter Block

15 > GrünStattGrau

16 > Home 21

17 > Houseful

18 > Lila4Green

19 > Loft-Flügel

20 > MGG22

21 > PocketMannerhatten

22 > Podhagskygasse

23 > vivihouse

24 > Waldrebengasse

25 > Wiesen-Dialog

IBA-Quartiere

1 > Am Seebogen

2 > An der Schanze

3 > Berresgasse

4 > Biotope City

5 > Neu Leopoldau

6 > Per-Albin-Hansson-Siedlung

7 > Quartiershäuser Sonnwendviertel

8 > Smarter Together

9 > Wolfganggasse

©apm Architekten 

Weil im Sonnwendviertel einige Grundstücke nicht für sozialen, sondern für frei finanzierten Wohnbau gewidmet wurden, konnten sogenannte Quartiers- häuser entstehen. Hier mussten die Bauträger spezielle Auflagen für das Quartier erfüllen. Das macht das Viertel bunt!