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Zinshausanteile

Ab welcher Höhe macht ein Investment in

Zinshausanteile Sinn?

Ein Zinshaus kann von einer Person oder auch in einer Käufer- gemeinschaft erworben werden. Im letzteren Fall schließen sich mehrere Anleger zusammen und erwerben gemeinsam eine Liegenschaft und teilen die Erträge. Dadurch wird das Risiko und das Einstiegsinvestment aufgesplittet. Eine be- liebte Alternative stellen vermietete Wohnungspakete dar. Der Einstieg dafür liegt bei einigen Hunderttausend Euro.




Gibt es Gruppen, für die diese Anlage besonders

geeignet ist?

Wir sind vor allem für vermögende Privatpersonen, Fami- ly Offices und Stiftungen tätig. Im Fall einer Käuferge- meinschaft können es auch durchaus Personen wie Sie und ich sein. Sie ist also für Anleger geeignet, deren Stra- tegie vorwiegend auf den Werterhalt und nicht so sehr die dem Konjunkturzyklus unterliegenden kurzfristigen Renditen ausgerichtet ist.

Für welchen Zeitraum eignet sich das Investment?

Beim Zinshaus handelt es sich grundsätzlich um eine lang- fristige Wertanlage und oft um eine Entscheidung für Gene- rationen. Das heißt, wir liegen bei einem Planungshorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren.




Nebenkosten, Fees, Steuern?

Dazu zählen einerseits „öffentliche Abgaben“ wie Grunder- werbsteuer oder die Eintragungsgebühr ins Grundbuch, aber andererseits auch Kosten für die Errichtung, treuhänderi- sche Durchführung und grundbücherliche Abwicklung des Kaufvertrags sowie das Maklerhonorar.


Die Fragen wurden von Christoph Lehner,

Head of Acquisition bei Arnold Investments, beantwortet.