Plastics for Life

Greiners Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft

Die Greiner Gruppe stellt sich seit jeher aktiv der Verantwortung als Kunststoffverarbeiter und ist darauf bedacht, der Nachwelt ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge zu hin- terlassen. Mit der konzernweiten Implementierung der Plastics for Life-Nachhaltigkeitsstrategie im Jahr 2016 wurde verantwortungs- volles Handeln fest in der Unternehmensstrategie verankert und ein freiwilliger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung geleistet, der über die Grenzen der gesetzlichen Forderungen hinausgeht. „Plas- tics for Life“ ist eine Leitlinie für die Produktentwicklung und die Produktion, welche neben der Wirtschaftlichkeit auch die positi- ven wie negativen gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkun- gen der Kunststoffproduktion im Fokus hat. Die Greiner Gruppe folgt dem Motto: „Reduce, Reuse, Recycle“. Erst kürzlich ist das Un- ternehmen in England der Initiative „UK Plastics Pact“ beigetreten, um gemeinsam mit Supermärkten, Konsumgüterherstellern und Stiftungen nach neuen Lösungen zu suchen.

Der Anspruch ist ambitioniert: Die Greiner Gruppe will nicht nur zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, sie will Vorreiter und Vorbild im eigenen Industriebereich sein und mithelfen, die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Sustainable De- velopment Goals (SDGs) zu erreichen. Die Aufgabe, vor der der Kunststoffverarbeiter und Schaumstoffproduzent dabei steht, könnte nicht herausfordernder sein. Es gilt neue Lösungen für ökologische und soziale Probleme zu finden, die aus dem Ge- brauch von Kunststoffen resultieren. Die Etablierung einer ge- schlossenen Kreislaufwirtschaft, in der eingesetzte Rohstoffe nach Ablauf des Lebenszyklus wieder vollständig in den Produktions- prozess zurückgelangen, spielt dabei eine Schlüsselrolle. „Trotz der großen Herausforderungen, die es heute noch im Bereich der Wiederverwertung gibt, ist und bleibt Kunststoff eines der nütz- lichsten und wichtigsten Materialien der modernen Gesellschaft. Kunststoff-Bashing greift hier zu kurz und ist kontraproduktiv bei der Suche nach adäquaten Lösungen“, ist sich Axel Kühner sicher.

Aktiv in fünf Themenfeldern

Mit vier heterogenen Sparten ist die Greiner Gruppe weltweit in unterschiedlichen Industriesektoren zu Hause. Dementsprechend variieren die gesellschaftlichen und ökologischen Themenfelder, für die es Verantwortung zu übernehmen gilt. Um dem Rechnung zu tragen, wurden die Strukturen für das Nachhaltigkeitsmanage- ment Anfang 2017 deutlich gestärkt und ausgebaut. Heute forscht und arbeitet die Greiner Gruppe in den fünf thematischen Arbeits- gruppen „Umwelt und Ressourcen“, „Produkte“, „Lieferkette“, „Mitarbeiter“ sowie „Kommunikation und gesellschaftliches Enga- gement“ an den Herausforderungen unserer Zeit. Allumfassende Themen sind dabei das Forcieren der geschlossenen Kreislaufwirt- schaft, der Einsatz alternativer Materialien sowie energieeffizien- tes und ressourcenschonendes Arbeiten. Gleichzeitig werden alle Produktionsabläufe durch die systematische Analyse von Energie- und Materialverbrauch, Emissionen, Flächennutzung und Abfall oder Abwasser in puncto Umweltverträglichkeit durchleuchtet, und die CO2-Bilanz aller Produkte wird berechnet. Das Verspre- chen geht so weit, sich von Produkten zu trennen, die den selbst auferlegten Umweltkriterien nicht entsprechen. Der Zukunft zulie- be!

Plastics for Life. Kunststoffe fürs Leben.